2018 – Seite wir abgeschaltet – neue(r) Obfrau/Obmann für den DODV in RP wird gesucht

Liebe Seglerinnen und Segler,

in Rheinland-Pfalz gibt es keine aktiven DODV-Mitglieder in 2018. Die letzten Mitglieder sind dabei in neue Bootsklassen umzusteigen und werden zum Ende des Jahres aus dem DODV sich verabschieden.

Am 25.08. – 26.08.2018 findet in Eich während der Eicher Ente eine letzte Mitgliederversammlung und meiner Leitung. Danach werden ich das Amt des Regionalobmannes für die Region RP niederlegen und sollte sich kein Nachfolger finden, so wir die Region Rheinland-Pfalz keinen Vertreter im DODV haben.

Diese Webseite wir auch zum Ende August abgeschaltet.

Viele Grüße vom DODV Regionalobmann Rheinland-Pfalz
Marcel Michalek

 

 

IDJÜM Helgoland 2016

Bei der IDJÜM auf Helgoland starten zu dürfen, hat mich wahnsinnig gefreut aber auch nachdenklich gemacht. Wie würde es sein auf der Nordsee mit Wellen und Strömung zu segeln?  Das war ein mir bisher völlig unbekanntes Segelrevier, das ich durchaus mit Respekt erwartete.
bild-1Mein Opti durfte eine Woche vor mir anreisen. Auf einem Hänger mit drei weiteren Optis und einem Motorboot ging es nach Cuxhaven. Dort wurden alle Anhänger auf einen Frachter verladen und nach Helgoland gebracht. Ganz schön aufwendig!

Wir sind eine Woche später auch von Cuxhaven mit der Fähre hinterher. Auf der zweieinhalbstündigen Fahrt wurde schon das anstehende Training unmittelbar für den Nachmittag geplant. Noch vor unserer Ankunft sah ich schon die ersten Optis weit draußen vor der Düne in den Wellen trainieren. Die Vorfreude stieg!
Auf Helgoland angekommen gingen wir direkt zur Strandpromenade wo schon viele andere Optis standen. Meinen fand ich auch irgendwo dazwischen. Aber erst mussten wir unser Gepäck abholen und über die 184 Stufen zum Oberland zu unserer Unterkunft bringen. Oben angekommen war umziehen, Bäcker suchen wieder 184 Stufen runter und Boot aufbauen angesagt. Und schon ging es direkt raus aufs Wasser zum ersten Training – Ich war erstaunt, denn gegen meine Erwartungen hatte es wenig Wind und kaum Wellen.

bild-2Die nächsten vier Tage vor der Regatta waren vom Training geprägt, der Wind war gut segelbar, und wir hatten richtig Spaß. Die meisten Teilnehmer der Regatta waren schon vor Ort und es wuselte so von Trainingsgruppen. Wir sind in meiner Gruppe jeden Tag um 10 Uhr raus aufs Wasser und ich habe die Besonderheiten der Nordsee kennengelernt. Segeln mit Strömung, Ebbe, Flut und besondere Wellen und Winde. Am späten Nachmittag gab es die Nachbesprechung und noch etwas Theorie.
Da ich mich für die Langstrecke am 28.07 nicht gemeldet hatte, konnte ich auf dem Motorboot mitfahren um das Feld von außen zu beobachten. Der Wind war total flau, und die Sonne brannte, sodass wir alle auf dem Wasser ziemlich gegrillt wurden. Nach langem Warten konnte der Lauf gerade so gesegelt werden.

Bevor es mit der Regatta am Montag endlich losging, fand erst noch die Vermessung statt. Ich war etwas aufgeregt ob alles in Ordnung ist, aber es gab keine Probleme.
Am Sonntagabend war dann die offizielle Eröffnung mit einigen Reden, und gemeinsamem Abendessen für aller Teilnehmer. Dabei wurde auch der frisch gebackene Europameister Mewes Wieduwild geehrt. Den Tag darauf empfing der Bürgermeister die Segler nochmals zur Begrüßung im Rathaus.

bild-3Am Montag ging es nun endlich los, und Wind und Wellen sollten in dieser Woche ordentlich zunehmen. Die Vorläufe wurden in 3 Startgruppen gesegelt, die jeden Tag geändert wurden. Also ging es jeden Morgen zu Raceboard um zu schauen in welcher Gruppe gestartet wurde.
Für die Mobos fand jeden Morgen zunächst ein Coachmeeting statt, und im Anschluss um 08:45Uhr die Steuermannsbesprechung, wo vom Wettfahrtleiter, der DLRG und den Schiedsrichtern wichtige Themen angesprochen wurden. Die Boote mussten davor schon aufgebaut sein, da es danach gleich aufs Wasser ging.

Aber wie sonst einfach lossegeln war nicht möglich. Erst mussten alle Boote durch den Sicherheitscheck, und die persönlich ID-Karte abgegeben werden, damit auch keiner auf dem Wasser verloren geht. Bis das letzte Boot durch war, warteten wir mit unseren Optis am Strand warten, und auf Kommando ging es dann endlich los. Die Mobos empfingen uns direkt davor, und nahmen uns an die Leine- das war jeden Morgen ein ganz schönes Gewusel bis wir draußen auf der Bahn waren. Der Wind war relativ schwach, sodass wir zum Startschiff geschleppt wurden. Dort musste wir uns nochmal melden, und segelten uns ein. Dann war es soweit, bei konstanten drei Bft haben wir nacheinander die drei Läufe auf gleicher Bahn absolviert.
Ich war ganz froh darum, dass es nicht gleich mit starkem Wind losging und ich mich in Ruhe Orientieren konnte. Es ist doch etwas anderes in Binnengewässern oder auf der Nordsee an einer Regatta teilzunehmen.
Der Dienstag fing überraschend mit sehr wenig Wind an, so dass wir sogar nach dem ersten Lauf erst auf dem Wasser und dann am Strand auf Wind warten mussten. Dieser wollte allerdings an diesem Tag nicht mehr kommen.

Der dritte Qualifikationstag war dann völlig anders. Es hatte 5 Windstärken und bis zu zwei Meter hohe Wellen. bild-4Also genauso wie ich mir Segeln auf der Nordsee immer vorgestellt habe. Ich kenterte ein paarmal und lief voll, sodass ich den Anschluss ans Feld verlor und abbrechen musste – trotzdem war es tolles Segeln.
Am Donnerstag hat es dann so gekachelt, dass unklar war ob ausgelaufen werden kann. Die Startverschiebung wurde im 2-Stundenrhythmus verlängert, schließlich gab es an diesem Tag keinen einzigen Lauf. Ich war nicht unglücklich darüber, da ich am Vortag ja schon genug gekämpft hatte! Entsprechend den Ergebnissen aus den Vorläufen wurde das Feld in für die Finalläufe aufgeteilt. Da der Donnerstag ausfiel, konnte am Freitag nur 3 Läufe gesegelt werden. Bei gut 3bft und nach wie vor großen Wellen hatte ich auch wieder richtig Spaß auf der Nordsee zu segeln.
Letztlich konnten wir den extremen Wetterbedingungen geschuldet, von Flaute bis 6 Bft insgesamt nur 9 Läufe segeln.

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Am Freitagabend war dann eine große Abschlussfeier mit Siegerehrung. Bei Live Musik und einem gemeinsamen Abendessen hatten wir nochmal zum Abschluss einen tollen gemeinsamen Abend. Es wurden auch super Bilder von der Regattabahn gezeigt, wo auch die Landcrew mitbekommen konnte, wie es draußen war.

bild-5Die Woche endete bei tollen Wetter mit verpacken und laden – da wäre ich doch gerne noch länger geblieben. Die IDJüM war super organisiert, die Helgoländer habe uns sehr freundlich aufgenommen und wir hatten viel Spaß!

 

Anmerkung der Redaktion:
Vielen Dank für den tollen Beitrag an Lenya und Jochen Baumann

Einladung zu einer Untermosel Regatta

In diesem Jahr sind leider beide Regatten an der Mosel ausgefallen. Der Wassersportverein Oberfell e.V lädt zu einer Opti Regatta an die Mosel ein.

Der Termin steht Fest, die Ausschreibung findest Du bei Raceoffice.

Es wäre schön wenn viele Optisegler und Seglerinen an die Mosel Ende Sept kommen würden. Bei Fragen steht:

Rolf Weber
Segelsportwart des YCRM e.V. Koblenz und WSV Oberfell
Humboldtstrasse 116-120
56077 Koblenz
T. +49 261 80 29 17
F. +49 261 85 741
M. +49 171 38 090 15
info@rolf-weber.de

zur Verfügung.

34. Lake Garda Meeting Optimist Class

34. Lake Garda Meeting Optimist Class 24.03 – 27.03.2016
3 Pfälzer A-Segler waren dabei

Mit 900 Optimisten aus 30 Nationen ist die 4-tägige „Osterregatta“ am nördlichen Teil vom Gardasee immer ein großes Ereignis und eine sportliche Herausforderung für die jungen Segler.

ca. 130-140 Optis in einer Gruppe

An der Startline – warten die 130-140 Optis aus einer Startgruppe.

500 Optis am Warten

500 Optis am Warten

Für Tobias Postel und Henry Eder (beide von der Segelgemeinschaft Waldsee) war es die dritte Teilnahme der Regatta, Laurenz Michalek vom Segelclub Eich feierte Premiere.

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Am ersten Segeltag waren 233 Cadettis und 667 Juniores am Start. Durch die stabile Wetterlage wurde der morgentliche Vento pünktlich von einer immer stärker werdenden Ora abgelöst und der Startschuss fiel gegen 13:00 Uhr.

Innerhalb der Juniores wurde in 5 Gruppen gestartet und bei den vielen Optimisten und Sicherungs-/Trainerbooten hieß es den Überblick zu bewahren und pünktlich an der Waiting Area zu sein. Gleich am ersten Segeltag hatte dann auch Laurenz gemerkt, was es heißt, auf dem Gardasee zu segeln. Viel Wind, hohe Wellen, pützen beim Segeln, kalte Finger und Dauerausreiten bei 3 Läufen am Tag.  Der olympische Gedanke – dabeisein ist alles – hatte gezählt und auch Kräftemangel, ein gerissenes Spritfall oder ein ausgebrochener Mastfuß hat die Stimmung der Drei nicht getrübt.

Nach 4 anstrengenden Regattatagen und insgesamt 9 Läufen mit teilweise 5-6 Windstärken sind Tobias, Henry und Laurenz jetzt fit für die kommende Saison und haben vor Wind keine Angst mehr.

Gewonnen hat die Regatta Berthet Mathias (Norwegen) vor Sposato Demetio (Italien). Valentin Müller vom BYC belegte den 3. Platz.

Geänderte Regelung für den A-B Umstieg

Zum 1.2.2016 tritt eine geänderte Anlage zur Wettsegelordnung betreffend die Einteilung der Opti-Seglerinnen und -Segler in die Gruppen A und B in Kraft.

Die Neuregelung führt zu einer Reduzierung der Punkte, die man zum Aufstieg in Gruppe A benötigt von bisher 25 auf nunmehr 20 Punkte, bei Wegfall der Möglichkeit Punkte durch die Teilnahme an Trainingsmaßnahmen oder -regatten zu erhalten. Des weiteren sind Seglerinnen und Segler, die 13 Jahre oder älter sind und mehr als 30 Punkte ersegelt haben nach einer Übergangsfrist von acht Wochen nicht mehr in Gruppe B startberechtigt.

Wichtig ist auch die Streichung der „6-Wochen-Sperre“, wonach ein Start in Gruppe A erst sechs Wochen nach Eingang des Umstiegsantrags bei der DODV möglich war. In Zukunft kann das Umstiegsdatum bei Erreichen der erforderlichen Punkte selbst festgelegt werden, wobei eine Antragsfrist von vier Wochen zu beachten ist.

Im Zusammenhang mit diesen Veränderungen wurden weitere Anpassungen vorgenommen.
So können eintägige Opti B-Regatten ohne gesonderte DSV-Genehmigung veranstaltet werden, die Berechnung der Umstiegspunkte wurde an die Vorgaben der Ranglistenordnung angepasst (was kleine Änderungen in der Berechnung zur Folge hat) und einzelne Regelungen innerhalb der Vorschrift verschoben, um die Lesbarkeit zu verbessern.

Um den Vereinen die Prüfung zu erleichtern, ob Seglerinnen und Segler, die 13 Jahre oder älter sind, noch in Gruppe B starten dürfen, stellt die DODV eine laufend aktualisierte Liste zur Verfügung.

Ab 1.1.2018 müssen der Wettfahrtleiter und der Obmann des Schiedsgerichts auch bei Opti B-Regatten im Besitz einer regionalen Lizenz sein.

Die gesamte Wettsegelordnung inklusive der Anlage Jüngstensegeln finden Sie auf www.dsv.org

Herbstwindpokal 2015 in Rastatt

Bei guten Windverhältnissen fand  am 26. und 27. September die Internationale Herbstwind-Regatta in Rastatt (Goldkanal) statt.

Die 26 Opti-A und 31 Opti-B Segler kamen aus Baden-Württemberg, Rheinland-Pfalz, Hessen, dem Saarland und aus Frankreich. Der Startlinie befand sich zuschauerfreundlich zwischen
dem Ufer und einer kleinen Insel, so dass Trainer, Betreuer und Eltern aus nächster Nähe ohne Fernglas die Startmanöver im Blick hatten. Der Kurs wurde so gelegt, dass die Kinder um diese Insel segeln mussten. Dabei mussten sie insbesondere auf die Windböen und die Windabdeckung achten.

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Die von der Wettfahrtleitung für Samstag vorgesehenen drei Wettfahrten konnten bei 3 Beaufort Wind wie geplant beendet werden. Am Sonntag war der Wind mit 4 Beaufort, in Böen mitunter 5 Beaufort, noch etwas stärker. Insbesondere kleinere Segler hatten mit diesen Bedingungen in den beiden am Sonntag gesegelten Wettfahrten Schwierigkeiten.

Sieger in Opti A wurde Lisa Renkes (SC Graben-Neudorf) vor Bendix Mayer (Konstanzer Yachtclub) und Hannes Ill (YC Ludwigshafen Bodensee). Unsere Opti A Segler aus Rheinland-Pflaz belegten die Plätze:
12. Laurenz Michalek SCE
16. Louis Zydek vom YCRM
17. Henry Eder vom SGW
19. Lenya Baumann vom SGW

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In Opti B gewann Jesper Fleischer (SC Rheingau) gefolgt von Sebastian Höke (SV Schluchsee) und Frieda Gabath (SC Nordsaar). User Opti-B Segler Jano Klaus vom SGW belegte den 13. Platz

Wir graulieren herzlich allen Teilnehmern.

Den Fairness-Preis erhielt Julia Oberschmidt (SC Graben-Neudorf), die in der letzten Wettfahrt einem gekenterten jüngeren Segler half und die eigene Wettfahrt nicht beendete.

Danke an den RCR für die gute Organisation der Regatta und die Bewirtung

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DODV Mitglider aus Rheinland-Pfalz – Jano  Klaus fehlt uns leider weil er schon abgereist ist.
Wir mussten sehr lange auf die Ergebnisse warten … fast 2 Stunden leider.

Eicher Ente 2015 – 3. Lauf der Meisterschaft Rheinland-Pfalz

Am letzten Juni Wochenende trafen sich 18 Opti Segler aus Rheinlandpfalz, Hessen, Saarland und Nordrhein-Westfalen, um den dritten Lauf zur Rheinlandpfalz Meisterschaft auszusegeln und Punkte für den Eiermann Cup zu ergattern. Die Windvorhersage war gut für den Samstag mit 4-5 BFT begleitet mit Gewitterböen, die der Wettfahrtleitung erhöhte Konzentration  abverlangte.

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Pünktlich zum ersten Start um 14:00 kam der Wind aus Süd und es waren 3 Runden angesetzt. Im Norden und Westen wurde der Himmel immer dunkler, da braute sich etwas zusammen. Der erste war im Ziel. Als es am Himmel immer bedrohlicher wurde, wurden alle gezeiteten Kinder an Land geschickt. Auch der letzte kam mit Beibootbegleitung sicher ins Ziel und dann an Land. Die Kinder stürmten die Kuchentheke, das Wettfahrtteam gönnte sich einen Kaffe. Die dunklen Wolken zogen ohne einen Tropfen Regen vorbei und die Regattasegler gingen wieder aufs Wasser und segelten noch zwei schöne Wettfahrten bei 3 BFT. mit einer langen Kreuz. Wie der Wetterbericht vorhergesagt hatte, war am Sonntag kein Wind, so dass um 12 Uhr die Wettfahrtleiterin Gabi Reiff die Regatta Eicher Ente beendete. Nun konnten alle ihre Boote verpacken. Nach dem Mittagessen gab es die Preisverteilung.

Den 1. Platz erreichte Jesper Fleischer vom SCR (Segelclub Rheingau e. V.) den 2. Platz Paul Strohfeld vom WSVL (Wassersportverein Langen) und den 3. Platz Marie Halle vom YCBL (Yach-Club-Bayer-Leverkusen e.V.)

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Von den 11 Seglerinnen und Segler aus Rheinland-Pfalz konnte leider keiner auf’s Treppchen fahren, die beste Platzierung erzielte Laurenz Michalek vom SCE (Segelclub Eich e.V.) mit dem 4. Platz.

in der Meisterschaft wurden folgende Platzierungen erreicht:

Eicher Ente Seg. Nr. Name 1. Wettfahrt Platz RP 2. Wettfahrt Platz RP 3. Wettfahrt Platz RP
SCE 11118 Laurenz Michalek 7 3 3 1 6 2
YCRM 11610 Louis Zydek 4 1 6 2 8 3
SGW 13159 Jano Klaus 8 4 7 3 4 1
PSVK 11636 Florian Schneuner 5 2 10 5 14 6
YCRM 11326 Maius Bock 10 5 9 4 10 4
PSVK 10916 Johanna Klusch 11 6 13 6 11 5
SCE 7244 Jule Jöst 15 7 16 7 15 7
SCE 2124 Carl Jöst 16 8 17 8 18 9
SCE 875 Ann-Sophie Kind 18 9 18 9 17 8

Gabi Reiff & Redaktion

Goldener Opti 2015 – 2. Lauf der Meisterschaft Rheinland-Pfalz

Am 13. und 14. Juni 2015 fand der 33-igster Goldener Opti beim PSVK in Koblenz statt. Am start gingen 18 Optiministen aus Hessen, Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz und Saarland. Das gute besetze Feld konnten beim schachen bis mäßigen Wind am Samstag 3 Wettfahrten durchführen. Am Sonntag haben wir gehofft, dass der Wind sich gegen Mittag noch durchsetzten würde – aber leider hat es an einer konstanten Windrichtung gefehlt. Von den 11 Seglerinnen und Segler aus Rheinland-Pfalz konnte leider keiner auf’s Treppchen fahren, die beste Platzierung erzielte Laurenz Michalek vom SCE (Segelclub Eich e.V.) mit dem 4. Platz.

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Den 1. Platz erreichte Jesper Fleischer vom SCR (Segelclub Rheingau e. V.) den 2. Platz Marie Halle vom YCBL (Yach-Club-Bayer-Leverkusen e.V.) und den 3. Platz Paul Strohfeld vom WSVL (Wassersportverein Langen)

In der Meisterschaft wurden folgende Platzierungen erreicht:

PSVK Goldener Opti Seg. Nr. Name 1. Wettfahrt Platz RP 2. Wettfahrt Platz RP 3. Wettfahrt Platz RP
SCE 11118 Laurenz Michalek 3 1 1 1 9 4
YCRM 11610 Louis Zydek 9 3 5 2 6 2
SGW 13159 Jano Klaus 11 4 8 3 4 1
YCRM 9972 Maius Bock 6 2 12 5 11 5
PSVK 10916 Johanna Klusch 12 5 9 4 14 7
PSVK 11636 Florian Schneuner 14 7 15 8 7 3
YCRM 10487 David Blum 15 8 14 7 15 8
YCRM 11108 Gaspar Eltze 13 6 13 6 DNC 12
PSVK 8752 Simon Klusch 16 9 17 10 13 6
PSVK 8213 Anne Weber 18 11 16 9 16 9
YCRM 11326 Julia Bock 17 10 DNF 12 17 10

Eifelcup 2015 – 1. Lauf der Meisterschaft Rheinland-Pfalz

Am 09. und 10. Mai fand im Segelclub Laacher See Mayen e. V. fand eine Opti B Regatta die als  erster Lauf zu Meisterschaft in Rheinland-Pfalz gewertet wird. Mit insgesamt 16 Seglerinnen/Segler war das Feld gut besetzt. 10 Optimisten aus Rheinland-Pfalz gingen an des Start. Einer hat es sogar auf’s Podest geschaft – Louis Zydek vom YCRM belegte den 3. Platz, Ida Svantje Otte vom YCBL den 2. Platz und Marie Hall ebenfalls vom YCBL (Yacht-Club Bayer Leverkusen e.V.) den 1. Platz.

Eifelcup 2015

Es konnten leider nur 3 Wettfahrten am Samstag durchgeführt werden. Am Sonntag hat uns der Wind einen Streich gemacht … und tauchte nicht auf.

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SCLM Eifelcup Seg. Nr. Name 1. Wettfahrt Platz RP 2. Wettfahrt Platz RP 3. Wettfahrt Platz RP
YCRM 11610 Louis Zydek 6 3 3 1 2 1
SCE 11118 Laurenz Michalek 4 1 4 2 4 2
PSVK 12850 Johanna Klusch 5 2 4 2 6 3
YCRM 10487 David Blum 7 4 8 4 7 4
PSVK 11636 Florian Scheuner 9 6 7 3 8 5
YCRM 11108 Gaspar Eltze 8 5 11 7 11 8
SCLM 11744 Rosalie Hecht 10 7 10 6 10 7
SCLM 7647 Jan Alrik Mies DNS 11 9 5 9 6
SCLM 00001 Jarno Vohs 11 8 DNC 11 DNC 11
SCLM 1234 Lilian Richards 13 9 DNC 11 DNC 11

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